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Anwendung · Wirtschaft

Marketing & Content.

Markenkonform skalieren statt generischen Content produzieren. Wie Mittelständler mit KI Marketing-Output verfünffachen, ohne dass die Marke verwässert.

Wo es wehtut

Marketing-Teams sind überlastet.

Im klassischen Mittelstand tragen oft ein bis zwei Personen das gesamte Marketing: Newsletter, Social Media, Website, Messen, Pressearbeit, Print. Wenn eine Kampagne läuft, bleibt der Rest liegen. Wenn der Rest läuft, gibt es keine Kampagnen.

Druckpunkt 01

Skalierung kostet Geld

Wer mehr Output will, braucht mehr Personal oder eine Agentur. Beides ist teuer und führt zu Standard-Output ohne echtes Markenverständnis.

Druckpunkt 02

Konsistenz leidet

Bei knappen Ressourcen wird gespart, wo es niemand merkt, bei Tonalität, CI-Konformität, Detailpflege. Die Marke wird unscharf.

Druckpunkt 03

Reaktionsfähigkeit fehlt

Aktuelle Anlässe (Messe, News, Wettbewerber-Move) erfordern schnelle Antworten. Mit drei Tagen Vorlauf und vier Freigabeschleifen ist das aussichtslos.

Lösung

KI als Junior-Texter, der Ihre Marke kennt.

01 · Marken-Briefing

Tonalität, CI, Sprachregeln einmal hinterlegen

Wir extrahieren Ihre Stilregeln aus bestehenden Texten: Tonalität, Anrede, verbotene Wörter, bevorzugte Wendungen, Branchenvokabular. Daraus wird ein "Marken-Profil" für die KI.

02 · Content-Vorlagen

Kanal-spezifische Templates

Newsletter, LinkedIn-Post, Blogartikel, Pressemitteilung, Produktbeschreibung, jeder Format-Typ bekommt eine Vorlage mit Standardelementen, Längenrahmen und CTA-Patterns.

03 · Tagesgeschäft

Aus Stichpunkten wird fertiger Content

Sie geben Stichpunkte oder einen Briefing-Satz. KI liefert druckreife Erstentwürfe in Ihrer Tonalität. Sie polieren nach und gebem frei.

04 · Bilder & Visuals

Markenkonforme Visuals auf Knopfdruck

Bildgenerierung mit hinterlegten Marken-Templates: Farben, Schriften, Bildsprache. Stockfotos werden zur Ausnahme, nicht zur Regel.

Praxisrechnung

Was das konkret bringt.

Vorher

Marketing-Manager im Mittelstand

2Posts/Woche
1Newsletter/Monat
4Blogposts/Jahr
Eine Person, 40 Stunden Woche. Versucht alles zu jonglieren, mit dem Ergebnis, dass Kanäle entweder ungleich gepflegt werden oder Kampagnen jenseits des Tagesgeschäfts kaum stattfinden.
Nachher

Gleiche Person, KI-gestützt

10Posts/Woche
4Newsletter/Monat
24Blogposts/Jahr
Output verfünffacht, ohne Qualitätsverlust. Person verschiebt Tätigkeit von "produzieren" zu "redigieren und steuern". Marke wird konsistenter, Reaktionszeiten kürzer.

Was zu beachten ist

Drei Stolperfallen.

Achtung 01

Kein "ChatGPT-Slop"

Generischer KI-Output erkennt jeder im Markt. Mit hinterlegtem Marken-Profil und gutem Briefing klingt es nach Ihnen, nicht nach Standardmodell.

Achtung 02

Kennzeichnung von KI-Bildern

KI-generierte Bilder sind nach EU AI Act zu kennzeichnen, wenn sie realitätsnah sind. Hier braucht es klare interne Richtlinien.

Achtung 03

Urheberrecht bei Quellen

KI darf keine geschützten Texte verarbeiten und ausspielen. Hauseigene Quellen sind unproblematisch, fremde Texte erfordern Lizenzklärung.

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